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Zu viel Nitrat im Trinkwasser kann gefährlich werden: Da es sich im menschlichen Körper in potenziell krebserregendes Nitrit umwandelt, steht es im Fokus ständiger Untersuchungen. So ist die Bundesrepublik Deutschland kürzlich sogar vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt worden. Der Grund: Die Werte für Nitrat sind in verschiedenen Regionen des Landes stetig am Steigen. Besonders die landwirtschaftliche Ausbringung von Gülle und Mist belastet das Grundwasser. Der Vorwurf lautete, die Regierung würde sich nicht genug für die Einhaltung der 1991 von der EU beschlossenen Nitratrichtlinie einsetzen.

Für den Landkreis München gilt das jedoch nicht: Die Landeshauptstadt und auch die angrenzenden Gemeinden führen einwandfreies Trinkwasser in ihren Leitungen. Das wurde im November 2016 vom Wasserwirtschaftsamt München bestätigt. Sogar die Zubereitung von Babynahrung ist mit dem Trinkwasser des Landkreises unbedenklich.

Die einwandfreien Messergebnisse des Haarer Trinkwassers werden immer aktuell auf der Website unter  www.haar24.com/wasser eingesehen werden und zeigen: Der Genuss von Leitungswasser in Haar ist nicht nur unbedenklich, sondern gesund.