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Waschen

  • Waschmaschinen sollten stets voll beladen werden. Wählen Sie die niedrigere Temperatur. Ist die Wäsche nur leicht verschmutzt, farbig oder aus Synthetik, reichen 30° bis 40° C aus.
  • Auch mit der Energiespartaste oder Energiesparprogrammen können Sie Strom sparen. Das Programm für 1/2-Waschladung ist jedoch weniger effektiv, als die Maschine voll zu beladen. Sie sollten sie daher nur selten verwenden.
  • Vergleichen Sie innerhalb der Energieklassen: Geräte gleicher Klasse zeigen deutliche Unterschiede im Strom- und Wasserverbrauch. Zudem nimmt die Schleuderwirkung bei höherwertigen Geräten zu.
  • Waschmittel: Das Trinkwasser in Haar hat den Härtebereich 3, ist also relativ hart. Dosieren Sie Ihr Waschmittel entsprechend den Angaben Ihres Waschmittelherstellers für diesen Härtegrad. Es empfiehlt sich die Benutzung von Baukastenwaschmitteln, da Sie bei diesen die einzelnen Bestandteile des Waschmittels dem Härtegrad optimal anpassen können.
  • Weichspüler sind meist unnötig, besonders, wenn Sie die Wäsche an der Luft trocknen.

Trocknen

  • Trocknen Sie Ihre Wäsche nach Möglichkeit an der Luft. Wäschetrockner verbrauchen sehr viel Energie, die sich so einsparen lässt.
  • Wenn Sie einen Trockner benutzen, sollten Sie beim Waschen die höchste Schleuderdrehzahl wählen, da sich dadurch der Trockenvorgang verkürzen lässt.

Spülen

  • Eine energieeffiziente Geschirrspülmaschine stellt jeden Handwäscher in den Schatten.
  • Auch hier sollte man stets den Spar- oder Eco- Modus wählen. Dieser dauert mitunter länger, arbeitet aber mit weniger Strom und Wasser.
  • Die Einstellung 1/2 spart Energie ein – jedoch nicht um die Hälfte. Die beste Lösung ist auch hier: Nur mit voller Beladung spülen.
  • Für leicht verschmutztes Geschirr sind Glas- und Kurzspülprogramme die beste Wahl.

Kühlen

  • Die optimale Temperatur im Kühlschrank beträgt +7° C, im Gefrierfach -18° C. Diese können Sie durch kurze Öffnungszeiten der Türen und intakte Türdichtungen möglichst konstant halten.
  • Wenn Sie Gefrorenes im Kühlschrank auftauen, nehmen Sie dem Gerät das Nachkühlen ab.
  • Tipp: Im Winter kann man Wasser befüllte Flaschen draußen einfrieren lassen und sie dann in den Kühlschrank stellen.
  • Die Wände der Gefrierfächer sollten nicht durch eine dicke Eisschicht bedeckt sein. Hier hilft regelmäßiges Abtauen.
  • Hat Ihr Gerät eine No-Frost-Funktion, wird die Bildung einer solchen Eisschicht verhindert – allerdings auf Kosten eines höheren Stromverbrauchs.
  • Kühlgeräte sollte man nie neben Herd, Heizung oder in der Sonne aufstellen. Dabei sollen die Lüftungsschlitze frei bleiben.
  • Auch die Raumtemperatur sollte nicht zu hoch sein. Die Absenkung um nur 1° C kann im Kühlfach bis zu 6 % an Energie sparen.

Kochen

  • Achten Sie beim Kauf Ihres Herdes auf die Energieklasse: hier liegen Sie mit „A“ immer richtig. Es lohnt jedoch, den genauen Verbrauchswert zu vergleichen, da es auch innerhalb der A-Klasse deutliche Unterschiede gibt.
  • Verwenden Sie zum Kochen Energie sparendes Geschirr, z.B. mit Wärme speicherndem Kapselboden und gut abschließendem Glasdeckel zum wasserarmen Sichtkochen. Nicht abschließende Deckel können zwei- bis dreimal mehr Strom verbrauchen!
  • Auch Schnellkochtöpfe sind eine gute Ergänzung. Kochgeschirr sollte höchstens 5 mm kleiner bzw. 10 mm größer sein als die Kochzone des Herdes. Bei größeren Differenzen geht Wärme verloren und das Ankochen dauert zu lange.
  • Nutzen Sie bei Elektroherden die Nachwärme.
  • Wasser erhitzen Sie am sparsamsten auf dem Gasherd. Wenn Sie keinen haben, sind Wasserkocher eine gute Alternative. Das Erhitzen von Teewasser in der Mikrowelle ist am teuersten!

 

 

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