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  • Räume sollten eine angenehme Wohntemperatur haben. Eine Überhitzung von Wohnräumen frisst unnötig Energie.

  • Achten Sie während der Heizperiode auf die richtige Einstellung der Thermostate. Schon eine Absenkung der Raumtemperatur um nur 1° C spart rund 6 Prozent an Heizkosten.

  • Nachts und bei Abwesenheit sollte die Raumtemperatur abgesenkt werden. Eine völlige Auskühlung der Räume ist allerdings wenig sinnvoll, da das Aufheizen im Nachhinein um so länger dauert.

  • In der kalten Jahreszeit sollten Sie Ihre Wohnung nachts mit Rolläden und Vorhängen vor dem Auskühlen schützen.

  • Das Heizen mit Strom ist meist die teuerste Lösung: Vermeiden Sie daher die Zuheizung durch stromfressende Elektroheizungen oder Heizlüfter.

  • Um eine optimale Wärmeverteilung im Raum zu garantieren ist es wichtig, die Bereiche vor den Heizkörpern nicht mit Möbeln oder Gardinen zu verstellen.

  • Lassen Sie Fenster nicht „auf Kipp“ stehen. Kräftiges und dafür kurzes Stoßlüften ist besser für den Frischluftaustausch und spart wertvolle Wärme.

  • Sorgen Sie dafür, dass Fenster und Türen eine ausreichende Dichtung besitzen. Unnötige Zugluft lässt Räume auskühlen und verbreitet Ungemütlichkeit.

  • Alte Umwälzpumpen gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Der Austausch alter Heizungspumpen gegen neue, hocheffiziente Umwälzpumpen kostet zwar zunächst. Doch Sie sparen jedes Jahr ca. 100 bis 170 Euro an Stromkosten und haben die Investition so schon bald wieder wettgemacht.

  • Alte Heizsysteme verbrauchen häufig zu viel Energie. Spätestens nach 15 Jahren sollten Sie über den Austausch des Haizsystems nachdenken.

  • Wichtig ist zudem die regelmäßige Wartung der Heizung. Ihr Heizungsfachmann kann Ihnen auch Auskunft geben, ob Ihr Heizsystem noch den aktuellen Anforderungen entspricht.

 

 

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