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 Die Haushalte der Gemeinden Haar und Putzbrunn erhalten seit Ende April 2011 Wasser aus neuen Quellen.

Seither wird das Trinkwasser aus drei Brunnen im Höhenkirchner Forst gefördert. Der Vorteil: Es ist dort in großen Mengen vorhanden, vor möglichen Verunreinigungen weitestgehend geschützt und von vergleichsweise sehr guter Qualität. In einem gemeinsamen Bauprojekt legten die Gemeindewerke Haar zusammen mit den Gemeindewerken Putzbrunn den Grundstein für die neue Wasserversorgung.

Neue Wasserversorgung

Von den Verhandlungen zur konkreten Planung

Bereits im Jahr 2004 wurden die ersten Probebohrungen durchgeführt und bestätigten: Das Grundwasser unter dem ausgedehnten Forstgebiet weist mit rund 11 mg je Liter einen deutlich niedrigeren Nitratwert auf als das bisherige Haarer und Putzbrunner Wasser. Zudem ist es frei von Rückständen aus landwirtschaftlichen Pflanzenschutzmitteln.

In den Vorverhandlungen des Bauprojektes setzten sich Vertreter von Haar und Putzbrunn an einen Tisch, um sich über die Einzelheiten der gemeinsamen Wasserförderung zu einigen. Mit der Planung wurde das Ingenieurbüro Schmidt & Potamitis aus Hohenbrunn beauftragt.

Ein gemeinsamer Spatenstich war dann der offizielle Startschuss für das Bauprojekt. Mit dabei waren die Bürgermeister von Haar und Putzbrunn Helmut Dworzak und Edwin Klostermeier,  Geschäftsführer der Gemeindewerke Haar Walter Dürr mit Wassermeister Johann Fischl, Geschäftsführer der Gemeindewerke Putzbrunn Günter Schießl mit Wassermeister Matthias Deinstorfer sowie Geschäftsführer der RGW Rohrbau GmbH Erich Glanz.

Hochwertiges Wasser für viele Generationen

Die geschätzten Wassermengen aus dem Reservoir der Münchner Schotterebene sichern die Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser für viele Generationen.

Neue Wasserversorgung

Das Wasser wird in Brunnen im Höhenkirchner Forst gefördert und zunächst rund 1,8 Kilometer durch Waldgebiet geleitet. Danach führt eine 3 Kilometer lange Abzweigung ins Putzbrunner Wasserwerk. Die andere Abzweigung ist rund 5 Kilometer lang, verläuft durch Grasbrunner Gebiet und führt ins Haarer Wasserwerk an der Forsthausstraße.

Im neuen Wasserwerk dienen zwei Edelstahlbehälter mit insgesamt 3.000 Kubikmeter Fassungsvermögen als Zwischenspeicher. Dadurch wird sichergestellt, dass die Wasserversorgung auch im Falle einer eventuellen Störung unterberechungsfrei aufrecht erhalten werden kann.

 

 

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Neues Wasser für Haar