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Fernwärme: Rundum sorglos genießen

Erleben Sie Komfort ohne Aufwand: Da die Wärme direkt über Ihren Hausanschluss fließt, gehören Schornsteinfegertermine und Abgasmessungen der Vergangenheit an. Genießen Sie ein gemütliches Zuhause und sparen Sie gleichzeitig wertvolle Zeit und Wartungskosten.

Skyline der Stadt Haar

Von Eglfing ins Jagdfeldgebiet

Unsere Planung sieht vor, das bestehende Wärmenetz in Eglfing deutlich auszuweiten und eine zentrale Verbindungsachse in den Ortskern von Haar sowie in das Wohngebiet Jagdfeld zu schaffen.
Hier sind die Details zur geplanten Trassenführung:

Ausgangspunkt: Heizwerk Eglfing (Höglweg)

Das Bestandsnetz am Höglweg 9 versorgt bereits seit 1993 Teile von Eglfing, darunter das Isar-Amper-Krankenhaus. Dieses Werk bildet den nördlichen Ankerpunkt der neuen Fernwärme-Achse. Aktuell wird dort Wärme über Biomethan-BHKWs und Gaskessel erzeugt, wobei eine schrittweise Dekarbonisierung (u.a. durch Grundwasserwärmepumpen) geplant ist.

Trassenverlauf: Von Nord nach Süd

Die neue Hauptleitung soll die Lücke zwischen dem Heizwerk in Eglfing und dem dicht besiedelten Kernort Haar schließen:

  • Bahnhofstraße: Die Trasse wird von Eglfing kommend zur Haarer Bahnhofstraße geführt. Dies ist eine strategische Entscheidung, da entlang dieser Achse viele öffentliche Gebäude und Gewerbeeinheiten liegen, die als potenzielle Abnehmer fungieren.
  • Öffentliche Einrichtungen: Auf dem Weg liegen wichtige Ankerpunkte wie das Ernst-Mach-Gymnasium und das Hallenbad, die schrittweise an das Netz angeschlossen werden sollen.

Zielgebiet: Jagdfeldring

Das Wohngebiet am Jagdfeldring ist aufgrund seiner hohen Bebauungsdichte insbesondere im Gebiet der Hochhäuser ein ideales Zielgebiet für Fernwärme.

  • Anschluss der Hochhäuser: Es ist geplant, die großen Wohnanlagen am Jagdfeldring an den neuen "Wärme-Ring" anzuschließen.
  • Interesse der Großabnehmer: Es haben bereits mehrere Großabnehmer in diesem Bereich Interesse an einer Versorgung bekundet, was die Wirtschaftlichkeit des Netzausbaus absichert. 

Langfristiger Ringschluss

Langfristig soll das Netz zu einem Ring ausgebaut werden, der im Endausbau (ca. 2029/2030) auch die Geothermie aus Vaterstetten aufnehmen kann. Die Trasse aus Eglfing bildet somit den ersten großen Abschnitt eines umfassenden kommunalen Wärmenetzes. 


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